In den Kantonen Glarus und Graubünden wurden jüngst 732 Proben von Frittieröl getestet. Alarmierende 32 Proben, das entspricht einem Anteil von 4,4 %, überschritten den gesetzlichen Höchstwert für polare Verbindungen (TPM), der eine essenzielle Kennzahl für die Ölqualität darstellt. Besonders betroffen sind 9 der getesteten Proben aus Glarus, wo 6,5 % der Ergebnisse unzureichend waren.

Die Lebensmittelkontrolle führt regelmäßig Inspektionen durch, um sicherzustellen, dass Gastronomiebetriebe die Qualitätsstandards einhalten. Bei den verunreinigten Ölen wurden den betroffenen Gastwirten Anordnungen zur sofortigen Reinigung und Verbesserung der Selbstkontrolle erteilt. Ein überaltertes Frittieröl kann nicht nur den Geschmack und Geruch der Speisen ruinieren, sondern auch gesundheitlich bedenkliche Substanzen enthalten.

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