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Im Jahr 2025 wurden Obst und Gemüse in den Kantonen Graubünden und Glarus einer strengen Untersuchung unterzogen. Die amtliche Lebensmittelkontrolle fand in einer Pitahaya aus einem Glarner Detailhandelsbetrieb alarmierende Rückstände von Pestiziden – die Werte waren erheblich zu hoch! Zudem wurden in Graubünden drei Proben von Okraschoten und Broccoliblättern, ebenfalls aus Thailand, beanstandet. Allerdings, gute Nachrichten: Eine Gesundheitsgefährdung bestand nicht.

Insgesamt wurden zehn Proben aus jedem Kanton untersucht, darunter auch Produkte aus den Schweiz, Spanien und weiteren Ländern. Die Untersuchung ergibt, dass vor allem importierte Waren aus Drittstaaten gefährdet sind, die maximalen Pestizidwerte zu überschreiten. Jetzt sind die Verantwortlichen gefordert: Sie müssen die Selbstkontrolle in ihren Betrieben drastisch verbessern!

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