Nidwalden plant neue Förderprogramme für Unternehmen trotz OECD-Besteuerung

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Nidwalden plant neue Förderprogramme zur wirtschaftlichen Attraktivität, verzögert jedoch deren Vorlage aufgrund internationaler Entwicklungen.

Nidwalden plant neue Förderprogramme für Unternehmen trotz OECD-Besteuerung

Die OECD-Mindestbesteuerung könnte bedeutende Veränderungen für Nidwalden mit sich bringen! Wenn die Maßnahme wie geplant implementiert wird, wird es für große, international tätige Unternehmen im Kanton keine steuerlichen Vorteile mehr geben. Um die Standortattraktivität zu erhalten, hat der Regierungsrat bereits Schritte eingeleitet: Neue Förderprogramme für ökologische Nachhaltigkeitsmaßnahmen und Forschung sowie eine Steuergesetzrevision zur Entlastung des Mittelstands sind in Planung.

Die ersten Reaktionen auf diese Förderideen sind positiv! Allerdings betont die Bevölkerung, dass die Umsetzung schlank und unbürokratisch sein soll. Der Regierungsrat hat die Vorgaben entsprechend vereinfacht und verzichtet auf einen fixen Höchstbetrag für den Rahmenkredit, um Flexibilität zu wahren. Dennoch wird die Vorlage zunächst nicht an den Landrat weitergeleitet, da sich die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch die neuesten Entwicklungen der OECD-Mindestbesteuerung bis Januar 2026 noch ändern könnten. Der Regierungsrat wird die Lage in den kommenden Wochen neu bewerten und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.