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Der Regierungsrat hat auf die Anfrage der SVP-Fraktion zur umstrittenen Juso-Erbschaftssteuerinitiative reagiert. Diese Initiative, die eine heftige 50-Prozent-Besteuerung auf Nachlässe und Schenkungen von über 50 Millionen Franken fordert, wird vom Regierungsrat entschieden abgelehnt. Laut den Verantwortlichen könnte ein Wegzug von Vermögenden aus dem Kanton Glarus dramatische finanzielle Folgen nach sich ziehen: Ein Verlust von etwa sieben Millionen Franken an Steuereinnahmen würde drohen!

Diese Situation zwingt die Behörden dazu, die Steuerfüsse zu erhöhen, sowohl für den Kanton als auch für die Gemeinden, was jedes Mal um rund zwei Prozent geschehen müßte. Ein überaus brisantes Thema, das die politische Landschaft in Glarus ordentlich aufmischen könnte! Die Antwort des Regierungsrates sowie die Interpellation sind bereits in der Geschäftsdatenbank des Landrates veröffentlicht. Die Diskussion um die Erbschaftssteuer bleibt also spannend!

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