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Ein Erdrutsch in Glarus Nord hat massive Veränderungen auf dem Areal der Ardega Deponie verursacht. Nach umfangreichen Stabilisierungsmaßnahmen kann die Deponie ab dem 17. Februar 2025 ihren Betrieb wieder in reduziertem Umfang aufnehmen. Der Fokus liegt auf dem Recycling von wiederverwertbaren Baustoffen, die vom restlichen Material getrennt und aufbereitet werden. Die Anlieferung von bestimmten Materialien ist ebenfalls eingeschränkt wieder möglich, jedoch bleibt das Rutschgebiet gesperrt.

Die Ursache des Erdrutsches wird derzeit von einem unabhängigen Fachbüro untersucht, dessen Ergebnisse für Mitte 2025 erwartet werden. Die Verantwortlichen haben eng zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Linth wieder ungehindert abfließen kann und das Gelände stabilisiert wurde. Die Gemeinde und das Linthwerk haben diese Reduzierung des Betriebs gemeinsam beschlossen, während die Ardega Deponie auch die erforderlichen umweltfreundlichen Abtransporte von Material plant.

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