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Eine spannende Untersuchung beschäftigt die Gastronomie in Graubünden und Glarus! Im Sommer 2025 hat das Amt für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit sieben verschiedene Meeresfische auf ihre Qualität überprüft. Unter die Lupe genommen wurden Frische, Lagerbedingungen und gefährliche Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber. Das Ergebnis? Ein erfreuliches Bild: Keine Probe überschritt die erlaubten Höchstwerte für Schwermetalle!

Allerdings gab es einige alarmierende Mängel: Drei Proben wiesen unzureichende Lagerbedingungen auf, und vier Proben waren ungenügend deklariert bzw. nicht zurückverfolgbar. Besonders kritisch war ein Fall aus Glarus, wo eine Probe wegen zu warmer Aufbewahrung und fehlender Rückverfolgbarkeit beanstandet wurde. Trotz der insgesamt positiven Ergebnisse zwingt die mangelhafte Handhabung die Behörden, eine Wiederholung der Untersuchungen anzusetzen, um die Qualität der Speisefische dauerhaft zu sichern.

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