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Im Rahmen der Regierungsratssitzung am 30. September 2025 wurde ein umfassendes Hochbauprogramm für die Jahre 2026 bis 2029 vorgestellt, das jetzt dem Landrat zur Genehmigung vorgelegt wird. Für das Jahr 2026 sind beeindruckende 1,9 Millionen Franken für die Instandhaltung und 16,8 Millionen Franken für verschiedene Instandsetzungsmaßnahmen und Investitionen in die kantonalen Hochbauten vorgesehen.

Zu den bemerkenswerten Projekten gehören unter anderem 15 Investitionen zur Verbesserung der Hochbauinfrastruktur in Glarus, darunter der Neubau einer Sporthalle für 15 Millionen Franken, Sanierungsarbeiten an der Kantonsschule für 300.000 Franken und ein bedeutendes Verwaltungszentrum für 320.000 Franken. Auch innovative technische Anpassungen, wie die Einbindung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in einer Asylunterkunft, sind Teil des Plans.

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Darüber hinaus sind zwischen 2027 und 2029 weitere 13 Investitionen geplant, darunter Malerarbeiten im Gerichtshaus und eine PV-Anlage in Glarus. Der Fokus liegt eindeutig auf der Sicherstellung der Funktionsfähigkeit und Werterhaltung der öffentlichen Gebäude. Die Bürger dürfen gespannt sein, welche Fortschritte das Programm bringen wird!

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