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In einer entscheidenden Sitzung am 30. September 2025 hat der Regierungsrat einen Verpflichtungskredit über 11,8 Millionen Franken für landwirtschaftliche Direktzahlungen in den Jahren 2026 bis 2029 beantragt. Davon beträgt der Anteil des Kantons 1,18 Millionen Franken. Diese finanziellen Mittel sind vorgesehen, um die landschaftliche Vielfalt und die Biodiversität in der Region zu unterstützen.

Die geplante Aufteilung sieht für die Jahre 2026 und 2027 insgesamt 3,2 Millionen Franken für Landschaftsqualitätsbeiträge (LQB) und 2,5 Millionen Franken für Vernetzungsbeiträge (VB) vor. Für die Jahre 2028 und 2029 sind 6,1 Millionen Franken im Rahmen des neuen Beitrags für regionale Biodiversität und Landschaftsqualität (BrBL) eingeplant. Das Bundesamt für Landwirtschaft hebt das Landschaftsqualitätsprojekt Glarus als vorbildlich hervor und ist Teil der kofinanzierten Maßnahmen, bei denen der Bund 90 Prozent der Kosten übernimmt, sofern der Kanton 10 Prozent bereitstellt.

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