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Eine aktuelle Untersuchung hat ergeben, dass in zwei Kantonen, Graubünden und Glarus, regionale Brühwürste Mängel in der Kennzeichnung aufweisen. Bei der Prüfung von 21 Brühwürsten aus 13 Verkaufsstellen wurde bei 13 Produkten Fehler festgestellt, darunter falsche Reihenfolgen der Zutaten und unzureichende Angaben zu allergenen Inhaltsstoffen. Besonders alarmierend: In drei Fällen stimmten die gemessenen Fleischanteile nicht mit den Etiketten überein. Glücklicherweise wurde jedoch keine Beimischung von Fremdfleisch nachgewiesen.

Die Lebensmittelkontrolle stellt fest, dass der Anteil der korrekt deklarierten Würste auf 38 Prozent gestiegen ist, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu nur 10 Prozent im Vorjahr. Die betroffenen Hersteller wurden aufgefordert, die Mängel zeitnah zu beheben, um das Vertrauen der Konsumenten wiederherzustellen.

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