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Der Regierungsrat des Kantons Glarus hat am 30. September 2025 die Tarife für die Langzeitpflege im Jahr 2026 genehmigt. Die Entscheidungen basieren auf den Kostenabrechnungen der Leistungserbringer und berücksichtigen notwendige Veränderungen der Lohn- und Sachkosten, darunter Einspringpauschalen und Samstagszulagen. Zentral bleibt das Leistungsangebot, das im Vergleich zu 2025 nur leicht angepasst wird.

Neu wird ein Grenzwert eingeführt, der sicherstellt, dass die Tarife maximal fünf Prozent über dem Durchschnitt der Anbieter liegen. Diese Maßnahme begrenzt die Tarifunterschiede zwischen den Leistungserbringern und soll für mehr Transparenz sorgen. Die voraussichtlichen Gesamtkosten für die Langzeitpflege steigen auf beeindruckende 69,9 Millionen Franken, was eine Erhöhung um 10,5 Millionen Franken im Vergleich zu 2025 darstellt. Die Mehrkosten für den Kanton Glarus belaufen sich auf 13,5 Millionen Franken, darunter 10,1 Millionen für stationäre und 3,4 Millionen für ambulante Leistungen.

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